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Geldwertmagazin 2026

 

Neues Online-Magazin von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de setzt Maßstäbe beim Sparen und Investieren

 

Mit dem frisch erschienenen „Geldwertmagazin 2026“ präsentiert Verbraucherfinanzen-Deutschland.de einen umfassenden Ratgeber, der Privathaushalten mehr als 500 geldwerte Tipps und fundiertes Wissen rund um das Thema Finanzen bietet. Das digitale Magazin versteht sich als informativer Fitness-Check für die privaten Ausgaben und liefert praxisnahe Strategien, um im Alltag bares Geld zu sparen.

 

Alltagstaugliche Spartipps für jede Lebenslage

 

Das „Geldwertmagazin 2026“ richtet sich an alle, die ihre Finanzen optimieren und ihre Ausgaben nachhaltig senken möchten. Die Bandbreite der Spartipps reicht von cleveren Einkaufsstrategien über die Optimierung von Versicherungen bis hin zu nachhaltigen Konsumideen. Viele der Tipps sind sofort umsetzbar und führen zu direkten, spürbaren Einsparungen – ein echter Mehrwert für alle Leserinnen und Leser.

 

Aktuelle Nachrichten

Verbesserte staatliche Förderung der Altersvorsorge 

Der Staat hat die Fördergrenzen zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge zum Jahreswechsel 2025 erhöht. Wie Sparer davon profitieren können lassen sich Verluste verrechnen?

Chat GPT und Co.: Fast jeder dritte KI-Anwender findet Fehler

TÜV-Verband-Umfrage: 75 Prozent der KI-Nutzenden sind mit den Ergebnissen zufrieden, aber jede:r Dritte findet Fehler. Kritischer Umgang mit generativer KI notwendig. Hinweise für den Faktencheck: So überprüfen Nutzer:innen die Richtigkeit der Ergebnisse.

 

Wichtige Änderungen für Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa 

Das Jahr 2025 brachte zahlreiche Neuerungen für Verbraucher in Europa – von neuen Bankdienstleistungen bis hin zu nachhaltigen Lösungen im Alltag. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland fasst die wichtigsten Änderungen zusammen.  

 

Betrügerische Mails sind immer schwerer zu durchschauen  

Verbraucherzentrale NRW warnt vor einer neuen Qualität von Phishing-Mails.

Sparkasse, Postbank, Telekom, PayPal – es sind oft die großen Unternehmen, deren Namen Kriminelle für betrügerische E-Mails (Phishing-Mails) missbrauchen.  

Aktuelle Nachrichten

Mehr als ein Drittel aller angebotenen Wohnimmobilien mit schlechter Energieeffizienz  

Bei deutschen Wohnimmobilien herrscht ein massiver energetischer Sanierungsbedarf. Wie eine aktuelle Analyse von immowelt zeigt, hatten 36,8 Prozent der im vergangenen Jahr auf immowelt.de zum Kauf inserierten Wohnungen und Häuser im Bestand eine Energieeffizienzklasse schlechter als E. 

Strom: Mit 3 genialen Hacks sparen Sie ohne Aufwand Hunderte Euro im Jahr

Seit 2001 wird am 5. März der Internationale Energiespartag begangen. Anlässlich von Klimawandel und gestiegenen Lebenskosten gewinnt das Datum zunehmend an Bedeutung. Mit diesen 3 Hacks sparen Sie viel Geld und schonen die Umwelt.

Förderung des Wohneigentums: Unter dem Strich nur wenig wert 

Um die Misere auf dem Wohnungsmarkt zu beheben, hat die Ampelregierung zahlreiche Förderprogramme aufgelegt, so die LBS Bundesgeschäftsstelle. Doch wem kommen diese eigentlich zugute? Die Förderung des selbst genutzten Wohneigentums jedenfalls ist mehr Schein als Sein, wie eine neue Studie von empirica belegt.

 

Heizen und Lüften im Frühling: Mit diesen Tipps sparen Sie Energie und Kosten 

Morgens frostig, nachmittags Frühling: Durch effizientes Heizen und Lüften lassen sich gerade jetzt Energiekosten sparen. Wie darüber hinaus der Frühlingsputz dabei helfen kann, effizienter zu heizen und was sonst noch beim Thema Heizen und Lüften wichtig ist:  

Was sich für Verbraucher:innen 2026 ändert 

 

2026 ändert sich für Verbraucher in Deutschland eine ganze Reihe an Punkten – vor allem bei Rente/Sozialversicherung, Steuern, Krankenversicherung und privater Altersvorsorge.

 

Rente und Altersvorsorge

 

•        Gesetzliche Renten sollen zum 1. Juli 2026 um rund 3,7 Prozent steigen.

•        Mit der sogenannten „Aktivrente“ können Ruheständler ab 2026 bis zu 2.000 Euro monatlich zusätzlich steuerfrei verdienen, zahlen darauf aber weiterhin Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung.

•        Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung steigt auf 8.450 Euro monatlich (101.400 Euro jährlich); dadurch zahlen Gutverdiener höhere Rentenbeiträge, können aber auch mehr in die betriebliche Altersvorsorge steuer- und sozialversicherungsbegünstigt umwandeln.

•        Für die geförderte private Vorsorge ist eine Reform mit einem neuen „Altersvorsorgedepot“ als flexibler Alternative zur klassischen Riester-Rente geplant; hier entfällt der bisherige Garantiezwang, um höhere Renditechancen zu ermöglichen.

 

Steuern und Arbeit

 

•        Der Grundfreibetrag in der Einkommensteuer steigt 2026 auf 12.348 Euro (zusammenveranlagte Ehepaare: 24.696 Euro), womit kleinere Einkommen steuerlich entlastet werden.

•        Für bestimmte Einkommensgruppen im unteren und mittleren Bereich verschiebt sich durch die geänderten Tarife und Freibeträge die Steuerlast nach unten, während sehr hohe Einkommen tendenziell mehr Abgaben leisten.

•        Der Gesetzgeber plant weitere Entlastungen etwa bei der Entfernungspauschale für Pendler, im Ehrenamt und einzelnen Branchen (z.B. Gastronomie) durch geänderte Pauschalen und Umsatzsteuersätze.

 

Kranken- und Pflegeversicherung

 

•        Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung steigt 2026 auf 69.750 Euro jährlich (5.812,50 Euro monatlich), was für Gutverdiener höhere Beiträge bedeutet.

•        Die Versicherungspflichtgrenze (Jahresarbeitsentgeltgrenze) für den Wechsel in die private Krankenversicherung erhöht sich auf 77.400 Euro brutto im Jahr bzw. 6.450 Euro im Monat.

•        Viele privat Krankenversicherte müssen 2026 mit durchschnittlich zweistelligen Beitragserhöhungen rechnen; auch die private Pflegepflichtversicherung verteuert sich.

 

Versicherungen und betriebliche Vorsorge

 

•        Durch die angehobenen Sozialversicherungsrechengrößen erhöhen sich die maximal steuer- und sozialabgabenfreien Höchstbeträge für Entgeltumwandlung in der betrieblichen Altersvorsorge (z.B. steuerfrei bis rund 8.112 Euro jährlich, sozialversicherungsfrei bis ca. 4.056 Euro).

•        Die steigenden Beitragsbemessungsgrenzen in allen Zweigen der Sozialversicherung führen dazu, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit höherem Einkommen insgesamt mehr Sozialabgaben zahlen.

•        In der Pflege sind Schritte zur Begrenzung der Eigenanteile in stationären Einrichtungen vorgesehen; Ziel ist, die monatliche Belastung der Pflegebedürftigen auf etwa 1.000 Euro zu deckeln und ambulante/stationäre Leistungen flexibler kombinierbar zu machen.

 

Recht und Finanzen allgemein

 

•        Mehrere Gesetzesänderungen treten in Kraft, die arbeitsrechtliche und sozialversicherungsrechtliche Detailfragen (z.B. Minijob-Regeln, Sachbezugswerte, Beitragssätze einzelner Zweige) anpassen und damit Nettolöhne und Arbeitgeberkosten beeinflussen.

•        Für Verbraucher relevant sind außerdem neue Informations- und Dokumentationspflichten im Finanz- und Versicherungsbereich, etwa im Rahmen der Beratung zu Altersvorsorge- und Versicherungsprodukten; Ziel ist mehr Transparenz über Kosten, Risiken und Nachhaltigkeitskriterien.

 

 

RedaktionsTipps 2026

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Die Redaktion hat sich viele Hundert Rechner angesehen und eine aktuelle Recherliste über viele Themen in der Rubrik Online-Rechner zusammengestellt. 

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Wer sich in rechtlichen Fragen an einen Anwalt wendet, steht oft vor einer Situation, die Unsicherheit und viele Fragen mit sich bringt. Damit Sie von einer Rechtsberatung optimal profitieren, sollten Sie sich gezielt vorbereiten und einige Grundregeln beachten. Die fünf wichtigsten Tipps von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de, die Ihnen helfen, das Beste aus Ihrem Beratungsgespräch herauszuholen und Ihre Interessen wirkungsvoll zu vertreten

 

Viel Spass beim informieren und Geld sparen, wünscht Ihnen Friedrich Andreas Wanschka, Fachjournalist und Herausgeber von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de

 

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